Patentierte Akustik-Technologie von Polycom für natürliche, simultane Gespräche.
Unter Jitter versteht man eine ungewollte Abweichung eines Telekommunikationssignals. Jitter-Buffer gleichen Jitter aus, die durch Warteschlangenbildung in paketvermittelten Netzwerken entstehen, und gewährleisten so die unterbrechungsfreie Audio- und Videoübertragung über ein Netzwerk. "Adaptive" bezieht sich auf die Fähigkeit, die Größe des Jitter-Buffers je nach im Netzwerk gemessenem Jitter anzupassen, d. h. wenn der Jitter ansteigt, wird der Buffer größer und kann mehr Pakete speichern, wenn der Jitter abnimmt, verkleinert sich auch der Buffer und speichert weniger Pakete.
Technologie, die mit Hilfe komplexer Algorithmen Sprachmodelle errechnet und Echos voraussagt und kompensiert sowie entsprechende Anpassungen vornimmt.
Analoge Telefone nutzen die erste Telefontechnologie, die Luftschwingungen in analoge elektrische Frequenzen umwandelt. Sofern keine Tastentelefonsysteme, digitalen Telefonanlagen oder Voice over IP-Systeme (VoIP) verwendet werden, werden selbst heute in den meisten Privathaushalten und kleinen Büros noch analoge Telefone eingesetzt.
Eine weit verbreitete Funktion bei Vermittlungszentralen, IP-Softswitches, Telefonanlagen, IP-Telefonanlagen und Videokommunikationssystemen, die es dem Benutzer ("Teilnehmer" im Fachjargon der Dienstanbieter) ermöglicht, den Anrufer zu identifizieren. Bei der Anrufer-ID kann es sich um die Rufnummer des Anrufers, den Namen des Anrufers oder beides handeln. Bei modernen Telefonen und Softclients wird die Definition der Anrufer-ID noch erweitert: Den einzelnen Anrufern können Bilder oder Klingeltöne zugeordnet werden, so dass eine umgehende Identifizierung des Anrufers durch den Benutzer möglich ist.
Die Prozesse und Programmierungstools, die für die Erstellung eines Programms oder Softwareprodukts verwendet werden.
Ein Polycom-Serviceangebot, das die Backend-Verwaltung für die Immersive Telepresence-Lösungen von Polycom optimiert.
Ein Server für Audio-Konferenzen, der häufig von Konferenzdienstanbietern (CSPs) eingesetzt wird, die Audio-Konferenzdienste für Unternehmen und andere Organisationen anbieten. Ein Beispiel für eine Audio-Konferenzlösung ist Polycom ReadiVoice, die zur modernen Media Server- / Media Controller-Architektur migriert ist: ReadiVoice V4 ist der Media Controller und InnoVox 4000 der Media Server für optimale Audio-Konferenzen.
Für die automatische Kameraverfolgung bei Videokonferenzen und der Telepresence-Kommunikation werden mehrere Mikrofone oder Ultraschallsender in Verbindung mit neuesten Algorithmen in Polycom-Geräten verwendet, um die Position der Teilnehmer zu ermitteln und ihre Bewegung durch den Raum während eines Videoanrufs zu verfolgen.
Polycom ist mit der DEFINITY IP-PBX von Avaya kompatibel, d. h. die Polycom SoundStation kann bei DEFINITY angemeldet werden, Anrufe tätigen und entgegennehmen sowie die DEFINITY-Funktionen unterstützen. Es wird darauf hingewiesen, dass Polycom zudem über Videointegration mit Avaya Communication Manager verfügt (andere Plattform als DEFINITY). Diese Videotelefonielösung ("Avaya Video Telephony Solution") wird unter folgendem Link beschrieben: http://www.avaya.com/gcm/master-usa/en-us/products/offers/video_telephony_solution.htm.
Empfangs- und Sendekapazität eines Netzwerks oder Netzwerksegments für Video, Audio und Daten.
Die Anzahl messbarer Symboländerungen (Signalwege) eines Übertragungsmediums pro Sekunde in einem digital modulierten Signal oder einem Leitungscode; auch Schrittgeschwindigkeit genannt.
Frequenz, mit der Videobilder dargestellt werden. Videosequenzen in Fernsehqualität umfassen in der Regel 30 Bilder pro Sekunde. Full-Motion-Videokonferenzen weisen in der Regel 10 bis 15 Bilder pro Sekunde auf. Bei sehr kleinen Bandbreiten wie 56 oder 112 Kbit/s kann die Bildwiederholung niedriger sein.
Eine Übertragungstechnologie mit kurzer Reichweite für die Verbindung mehrerer Geräte. Auf Grund der kurzen Reichweite wird Bluetooth für die Verbindung von Geräten verwendet, die sich in nächster Umgebung zueinander befinden, z. B. ein Bluetooth-Headset und ein Bluetooth-fähiges Mobiltelefon.
Ein neuer Begriff für eine IP-Telefonanlage. Als auch IP-Geräte von Telefonanlagen unterstützt wurden, gab es keinen eigenen Begriff für diese Produkte und sie wurden einfach "IP-Telefonanlagen" genannt. Später haben Händler den Begriff "Call Manager" eingeführt, um sie von den herkömmlichen Telefonanlagen abzugrenzen.
Ursprünglicher Name für ein von Cisco Systems entwickeltes softwarebasiertes Anrufverarbeitungssystem; mittlerweile unter dem Namen "Cisco Unified Communications Manager" (CUCM) bekannt.
Eine Industriezertifizierung, die Supporttechnikern ermöglichen soll, den bestmöglichen Servicelevel anzubieten.
Ein Verfahren zum Mischen von zwei Bildern. Dabei wird eine Farbe (oder eine kleine Farbauswahl) in einem Bild entfernt (oder in transparent geändert), wodurch ein zweites, darunter liegendes Bild aufgedeckt wird. Die Chroma Key-Technologie wird vorwiegend für Wetterberichte im Fernsehen verwendet: Der Ansager steht dabei augenscheinlich vor einer großen Karte, in Wirklichkeit befindet er sich jedoch vor einem großen grünen oder blauen Hintergrund. Dank Polycom HDX™ und der Polycom-Funktion PeopleOnContent™ wurde die Chroma Key-Technologie für alle zugänglich und erschwinglich.
Unter einem Codec versteht man eine Einrichtung oder Software, welche die Komprimierung oder Dekomprimierung für digitales Video und Audio ermöglicht.
Unter einem Codec versteht man eine Einrichtung oder Software, welche die Komprimierung oder Dekomprimierung für digitales Video und Audio ermöglicht.
Mit dem Kit werden Polycom SoundStation2™- oder Polycom SoundStation2W™-Konferenztelefone mit einem Computer verbunden, auf dem ein Softclient wie Polycom CMA Desktop oder Polycom PVX oder ein anderer Softclient wie Skype betrieben wird.
In der Polycom® Vortex®-Lösung enthaltene Design- und Konfigurationssoftware für die Konfiguration von Vortex-Produkten, die gemeinsame Nutzung von Konfigurationsdateien und die Erstellung von Voreinstellungen, Makros und Logik-Zuweisungen – mühelos und intuitiv.
Eine Funktion bei Multipoint-Konferenzen, die es Video-Endpunkten ermöglicht, gleichzeitig Bilder von mehreren Video-Endpunkten zu sehen. Alle Parteien sind während der gesamten Gesprächsdauer sichtbar oder "präsent" und der Benutzer kann das Bildschirm-Layout nach Belieben steuern. Im Vergleich dazu kann der Benutzer mit der Voice Activated Switching-Funktion lediglich den aktuellen Sprecher auf dem Bildschirm sehen, während alle anderen Teilnehmer nicht gezeigt werden. Continuous Presence ist besonders für die Zusammenarbeit im Team geeignet, da die Reaktion (Körpersprache) aller Teilnehmer, nicht nur des Sprechers, angezeigt werden kann.
Eine Software-Anwendung für die Kommunikation per Video mit Telepresence- und Videokonferenzsystemen. Beispiel: Polycom CMA Desktop. Mit dieser Anwendung kann der Benutzer mit anderen Video-Clients wie Desktops, Konferenzräumen oder Immersive Telepresence-Suites kommunizieren und dabei große Klarheit erzielen.
DHCP – oder Dynamic Host Configuration Protocol – ist das von Geräten ("Clients") genutzte Netzwerkanwendungsprotokoll zur Beschaffung von Konfigurationsdaten für den Betrieb in einem IP-Netzwerk (Internet Protocol). Ein DHCP-Server verwaltet einen IP-Adresspool sowie Konfigurationsparameter des Clients, wie das Standard-Gateway, den Domain-Namen, die DNS-Server oder andere Server wie Zeitserver. Wenn ein DHCP-Server eine gültige Anfrage erhält, weist er dem Computer eine IP-Adresse, eine Lease-Zeit (die Zeit, in der die Zuweisung gültig ist) sowie weitere IP-Konfigurationsparameter zu. Diese Art der Abfrage wird für gewöhnlich direkt nach dem Hochfahren des Computers angestoßen und muss abgeschlossen werden, bevor der Client eine IP-basierte Kommunikation starten kann.
Ein drahtloses Mobilteil, das sowohl über Wi-Fi- (802.11) als auch über Mobilfunkfrequenzen (GSM, CDMA oder andere) betrieben werden kann. Dual-Mode-Geräte basieren auf folgendem Konzept: Wenn sich das Gerät in geschlossenen Räumen in der Nähe eines Wi-Fi-Zugangspunkts befindet, kann eine kostengünstige Verbindung über Wi-Fi oder das terrestrische Netzwerk aufgebaut werden. Wenn sich das Gerät jedoch im Freien außerhalb der Reichweite eines Wi-Fi-Zugangspunkts befindet, ist eine Verbindung über das Mobilfunknetzwerk möglich. Kosteneinsparungen für den Benutzer und Entlastung des Mobilfunknetzwerks für den Dienstanbieter sind die Vorteile dieser Anwendung.
Diese Funktion wird verwendet, wenn nur ein Monitor mit dem Video-Endpunkt verbunden ist und der Benutzer zwei der folgenden drei Bildarten betrachten möchte: Video am lokalen Standort (Video des Benutzers, das von der lokalen Kamera aufgezeichnet wurde), Video auf der Gegenseite (von dem entfernten Video-Endpunkt gesendet) oder Inhalte (von dem entfernten Video-Endpunkt gesendet). Mit der Dual-Monitor-Emulation können zwei dieser drei Videoarten nebeneinander auf einem einzigen Monitor angezeigt werden.
Die Person, die technische Unterstützung mit internen Ressourcen von Polycom bietet und für die technischen Aspekte Ihrer immersiven Telepresence-Lösung verantwortlich ist.
Die Person, die als zentraler Ansprechpartner für alle Ihre Support-Anforderungen fungiert.
In zahlreichen Standards wird der Begriff Endpunkt für ein Element verwendet, das Datenkommunikation initiieren und empfangen kann. Bei der audio-visuellen Kommunikation ist der Endpunkt ein Videosystem (Videokonferenz oder Telepresence), ein Telefonhörer oder ein Softclient.
Die am weitesten verbreitete Schnittstelle (Bildübertragungsschicht und Sicherungsschicht) in Local Area Networks; wird heutzutage auch in Zugangsnetzwerken eingesetzt.
Bei Video-Endpunkten ist dies der Bereich des Bildschirms, in dem die Zieladresse eingegeben werden kann (Rufnummer, Name, URI).
Ein Netzwerkknoten, der als Begrenzung eingerichtet ist und dafür sorgt, dass kein Datenverkehr von einem Segment in ein anderes Segment übergeht.
Der Zusammenschluss der drahtgebundenen und drahtlosen Kommunikation in einem System, das nahtloses Roaming in beiden Domänen ermöglicht.
Eine Softwareanwendung oder eine Einrichtung für Adressübersetzung, Registrierung, Anrufsteuerung, Verzeichnisdienste und Bandbreitenverwaltung. Mit dem Gatekeeper kann außerdem die Nutzung protokolliert werden, wodurch die Rechnungsstellung zu einem gewissen Grad unterstützt wird.
Eine Vorrichtung für die bidirektionale Echtzeitkommunikation zwischen verschiedenen Video-Endpunkten (H.323 und H.320), die in ungleichen Netzwerken betrieben werden; hierfür werden Daten und Protokolle neu formatiert.
Der oder die anderen Teilnehmer, die mit einem Anruf verbunden sind. Gegensatz von "Lokale Seite".
H.216 ist ein Standard für Videokodierung der ITU-T von 1990, der zunächst für Datenübertragungen über ISDN mit Übertragungsraten von Vielfachen von 64 Kbit/s entwickelt wurde. Er gehört zur H.26x-Familie von Videokodierstandards der ITU-T Video Coding Experts Group (VCEG).
Der Oberbegriff für eine Reihe von Normen, die die Multimedia-Echtzeitkommunikation für paketbasierte Netzwerke definiert (auch als IP-Telefonie bezeichnet). H.323 besteht aus den folgenden Normen: H.225, H.245, G.711, G.722, G.723.1, G.728, G.729.
Die Hauptsteuereinheit oder Master Control Unit (MCU) ist eine modulare Einheit, die einen Host-Telefon-Switch mit dem Polycom® SpectraLink® 6000 Wireless-Telefonsystem über digitale oder analoge leitungsvermittelte Leitungsschnittstellen verbindet.
Ein Videosystem mit einer höheren Auflösung als SD-Video (Standard Definition). Die Bildschirmauflösung liegt meist bei 1280 × 720 Pixeln (720p) oder 1920 × 1080 Pixeln (1080i oder 1080p). High Definition (HD) bezeichnet die verbesserte Bildschirm- oder visuelle Auflösung von Fernsehformaten (HDTV), High Definition Video (für HDTV-Ausstrahlungen, digitale Film- und Computer-HD-Videofilmformate verwendet), High Definition Multimedia Interface (HDMI), eine rein digitale Audio- und Videoschnittstelle für die Übertragung nicht komprimierter Daten sowie weiterer Formate für die Aufzeichnung und Übertragung von Video- und Audio-Kommunikation.
Videosysteme mit einer Bildschirmauflösung von etwa 704 × 480 Pixeln (480p; Bildseitenformat 16:9) oder 704 × 480 Pixeln (Bildseitenformat 4:3).
Alle Daten (z. B. Präsentationen, Tabellen, Schemata), die auf Endpunkten der Gegenseite angezeigt und präsentiert bzw. auf der lokalen Seite empfangen und angezeigt werden können.
Eine integrierte Videokonferenzlösung für Lehranwendungen, wie Schulungen, Weiterbildungskurse usw.
Fähigkeit eines Video- oder Telepresence-Endpunkts zur Überbrückung mehrerer Teilnehmer in einer einzigen, simultanen Videokonferenz.
Die Möglichkeit zur Kommunikation zwischen verschiedenen Codecs. Allgemeiner ausgedrückt versteht man unter Interoperabilität die Fähigkeit von Systemen oder Einheiten, Dienste bereitzustellen und Dienste von anderen Systemen oder Einheiten zu empfangen und diese Dienste für eine effektive Zusammenarbeit zu nutzen. Bei elektronischen Kommunikationssystemen oder zugehöriger Ausstattung bezeichnet man als Interoperabilität die Fähigkeit, Informationen oder Dienste direkt und nahtlos auszutauschen bzw. dem Benutzer zur Verfügung zu stellen.
IP-Telefone verwenden Voice over IP-Technologien zum Verbindungsaufbau über ein IP-Netzwerk wie das Internet an Stelle des herkömmlichen Festnetzes. Anrufe werden über das Internet, ein privates IP-Netzwerk oder das Intranet einer Firma übertragen. IP-Telefone verwenden Übertragungssteuerungsprotokolle und können als einfache softwarebasierte oder speziell entwickelte Hardwaregeräte vorliegen.
Heutzutage sind IP-Geräte verfügbar, die die Übertragung von Videosignalen über ein IP-Netzwerk wie das Internet ermöglichen. Dadurch werden Video- und Telepresence-Konferenzen ermöglicht. Siehe VoIP, um weitere Informationen zu erhalten.
Die Abweichungen bei der Paketverzögerung, wenn Pakete das Netzwerk durchlaufen; äußert sich als abgehackte Videobewegung.
Eine professionelle Audio-Konferenzlösung, die speziell für Dienstanbieter entwickelt wurde.
Ein Server in einem Videonetzwerk, der die Teilnahme von Video-Endpunkten an einer Multipoint-Konferenz ermöglicht. "MCU" steht für Multipoint Conferencing Unit (Multipoint Conferencing-Einheit); der Begriff wird im ITU-T-Standard H.323 und den technischen Spezifikationen verwendet. "Konferenzbrücke" ist ein Begriff aus der Umgangssprache. Der Begriff "Konferenzserver" ist für die moderne Media Server- / Media Controller-Architektur besser geeignet, die vielfach im Bereich Voice Over IP eingesetzt wird und von Polycom erstmals für Videokonferenzen verwendet wurde. (Polycom Distributed Media Application™ (DMA™) 7000 ist der Media Controller und Polycom RMX 2000® der Media Server für optimale Videokonferenzen.)
Die Verwaltung der Telefonkonferenzen, d. h. Konferenzen planen, Teilnahme überwachen, Teilnehmer hinzuschalten und entfernen. Die meisten dieser Funktionen werden im Konferenzserver (MCU) umgesetzt und können vom "Konferenzleiter" verwendet werden. Die Funktionen werden häufig bei von Operators begleiteten Konferenzen und bei Immersive Telepresence eingesetzt. Hier kann der Operator oder das Video Network Operating Center (VNOC) mit Hilfe des Konferenzmanagements allen Teilnehmern ein optimales Erlebnis bieten.
Software mit der unter "Konferenzmanagement" beschriebenen Funktionalität, z. B. Polycom Converged Management Application™ (CMA™) 5000.
Eine Gruppe von Stationen oder "Endpunkten" (Telefone, Computer, Videobildschirme oder andere Geräte), die über Kommunikationseinrichtungen zum Datenaustausch miteinander verbunden sind. Die Verbindung kann dauerhaft sein (Kabel) oder vorübergehend (Telefone oder andere Kommunikationsverbindungen). Die Übertragung kann physikalisch (Glasfaserkabel) oder drahtlos (über Satellitenanbindung) erfolgen.
Server-Software für die Planung von Telefonkonferenzen. Sie ist Bestandteil der "Konferenzmanagement-Software" und für gewöhnlich über eine Webschnittstelle und über Tools für die Zusammenarbeit wie Microsoft Outlook oder IBM Lotus Notes zugänglich.
Audio- oder Videokonferenztelefone, die die Kommunikation und Zusammenarbeit mehrerer Teilnehmer ermöglichen. Konferenztelefone sind mit qualitativ höherwertigen Lautsprechern und Mikrofonen als herkömmliche Desktop-Telefone ausgestattet und wurden speziell für die Akustik von Konferenzräumen entwickelt.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Navigationstasten, die nur jeweils eine Kennung aufweisen, z. B. "Halten", können mit den Softkeys die Kennungen an Endpunkten oder Telefonen entsprechend der Auswahl des Benutzers auf der Benutzeroberfläche geändert werden. Die Softkeys verfügen demnach über verschiedene Kennungen und verschiedene Funktionen, je nach Eingabe des Benutzers (Kontext).
Verzögerung bei der Reaktion der Teilnehmer auf der anderen Seite. Häufig eine Folge von Netzwerküberlastung und geografischer Entfernung.
Eine Technologie, die ausschließlich auf Video-Endpunkten und Konferenzplattformen von Polycom bereitsteht. Hält die Qualität der Video- und Audio-Interaktion auch über "verschmutzte" Netzwerke oder über Netzwerke mit Leistungsschwankungen aufrecht.
Die Möglichkeit zum Anzeigen, Steuern, Bereitstellen und Aktualisieren von Ressourcen und Rechten sowie zum Zuweisen dieser Ressourcen und Rechte zu Video- und Telepresence-Endpunkten und Konferenzbrücken innerhalb eines Video-Ecosystems. Das Management zeichnet sich durch eine zentralisierte Anwendung aus und bietet in der Regel auch Gatekeeper-Funktionen, Aktivitäten für die Konferenzplanung, die Integration in bestehende IT-Verzeichnisstrukturen und Alarmbenachrichtigungen.
Siehe "Hauptsteuereinheit" oder "Multipoint-Konferenzeinheit" und "Konferenzbrücke".
Proprietäre Software für die Unterstützung und Optimierung von benutzerinitiierten Multipoint-Anrufen in einer Telepresence-Umgebung.
Bei einem Multipoint-Anruf werden mehrere Telefone, Endgeräte oder Stationen miteinander verbunden. Bei der Point-to-Point-Kommunikation hingegen, findet die Kommunikation lediglich zwischen zwei Stationen statt.
Die Kommunikation zwischen mehr als zwei Standorten. Multipoint-Konferenzen können intern innerhalb eines Video-Endpunkts eingerichtet werden oder auch über ein externes, dediziertes Gerät wie eine Konferenzbrücke.
Eine Multipoint-Konferenzeinheit (Multipoint Conferencing Unit, MCU) verbindet mehrere Audio- und Videostandorte in einer oder mehreren Konferenzen gleichzeitig. Siehe auch "Konferenzbrücke".
Mit dieser Software kann ein Video-Endpunkt eine Verbindung zu zwei oder mehr Standorten aufbauen.
Ein Netzwerk ist eine Ansammlung von Computern und Geräten, die miteinander verbunden sind. In einem Netzwerk können Computer und deren Benutzer miteinander kommunizieren und Ressourcen und Informationen über verschiedene Verbindungsverfahren austauschen.
Eine Netzwerkschnittstelle ist die geräte- oder softwarebasierte Verbindungsstelle zwischen einem Benutzergerät und einem privaten oder öffentlichen Netzwerk.
Eine Audio-Konferenz, bei der der Moderator die Konferenz ohne Unterstützung durch einen Operator plant, einrichtet und moderiert.
Polycom ist mit der MERIDIAN-Telefonanlage von Nortel kompatibel. Die SoundStation2 Direct Connect Nortel von Polycom wurde speziell für MERIDIAN von Nortel entwickelt. Darüber hinaus sind sämtliche SoundStation IP-Konferenztelefone und SoundPoint IP-Desktop-Telefone von Polycom mit Nortels SCS-500 IP-Telefonanlage kompatibel. (Die Videointegration von Polycom in Nortel MCS 5100 (eine andere Plattform als MERIDIAN) ist ebenfalls möglich).
Bei Peer-to-Peer-Videokonferenzen werden die Teilnehmer über ein Computernetzwerk miteinander verbunden und können Gespräche führen bzw. Daten oder Content austauschen. Es können Audio-, Video-, Daten- oder andere digitale Formate sowie Telefonieverkehr in Echtzeit übertragen werden.
Eine PC-basierte Softwareanwendung für die einfache Freigabe von Inhalten im Rahmen von Videokonferenzen.
Chroma Key-Technologie (auch bekannt als "Greenscreen-Technologie") für die persönliche Einblendung in eine Präsentation. Ein weithin bekanntes Beispiel für diese Technologie ist die Wettervorhersage: Hier befindet sich der Ansager vor oder neben der Wetterkarte, die er erläutert.
Im Bereich der Audio-, Video- und Telepresence-Technologie bezeichnet der Begriff die Fähigkeit, Konferenzräume, Ressourcen und Ausstattung für Audio- und Videoanrufe zu planen.
Unter Point-to-Point-Telekommunikation versteht man eine Verbindung, die ausschließlich zwischen zwei Endpunkten, in der Regel Host-Computern, aufgebaut wird. Point-to-Point unterscheidet sich von Point-to-Multipoint, das sich auch auf Broadcast-Übertragungen und Abwärtsstrecken bezieht.
Der Begriff Point-to-Point-Videokonferenz wird von der ITU-T in Standard H.323 verwendet und beschreibt im Grunde einen regulären Point-to-Point-Videoanruf. Da definitionsgemäß jeder Anruf unter H.323 eine Telefonkonferenz ist, wurde der Begriff "Point-to-Point-Telefonkonferenz" geprägt.
Auf einer Benutzeroberfläche: Die Möglichkeit zur grafischen Erkennung des Status eines (Video-)Endpunkts und/oder eines Benutzers. Häufige Statusangaben: "Verfügbar", "Nicht verfügbar", "In einer Besprechung", "Bitte nicht stören".
Eine Videoauflösung mit einem Viertel der Größe von CIF. In der Regel bei Videokonferenzen mit sehr geringer Bandbreite verwendet. Vgl. "CIF".
S-Video, auch bekannt als Separate Video, ist ein analoges Videosignal, das die Videodaten als zwei unterschiedliche Signale überträgt.
Das Verhältnis von Breite zu Höhe eines Video- oder Filmbildes.
Transport von Sprachdaten über öffentliche IP-Netzwerke statt der Verwendung herkömmlicher Sprachalternativen (z. B. T1).
Ein Softphone ist ein Softwareprogramm für den Aufbau von Telefonverbindungen über das Internet mit Hilfe eines herkömmlichen Computers statt eines dedizierten Geräts.
T1, oder DS-1, ist ein digitales Übertragungssystem der Ebene 1 mit einer Übertragungsbitrate von 1,536 Mbps (Millionen Bit pro Sekunde). E1, oder Euro DSS1, bezeichnet die Übertragungsbitrate von 2,048 Mbps. Dies entspricht dem ISDN-Primärratenanschluss (Primary Rate Interface) für Europa (30B+ 1D). Die T1-Übertragungsrate in den Vereinigten Staaten liegt bei 1,536 Mbps.
Im Bereich Computernetzwerke ist ein Port ein anwendungsspezifisches oder prozessspezifisches Softwarekonstrukt, das als Kommunikations-Endpunkt für Transportschichtprotokolle fungiert. Transportschichtprotokolle wie TCP geben in ihren Paket-Headern die Portnummer auf Senderseite und die Portnummer auf Empfängerseite an.
Das TCP/IP-Modell ist eine Spezifikation für Computernetzwerkprotokolle, die in den 1970er Jahren von DARPA, einer Behörde des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums, erstellt wurde. Es bereitete den Boden für ARPANET, das weltweit erste Wide Area Network und ein Vorläufer des Internet. Die TCP/IP-Suite definiert einige Regeln, die es Computern ermöglichen, über ein Netzwerk zu kommunizieren.
Eine Telekonferenz ist ein Live-Meeting mit mehreren Teilnehmern, die räumlich (weit oder nah) voneinander getrennt, aber über ein Telekommunikationssystem und entsprechende Geräte miteinander verbunden sind. Audio-Konferenzen und Telefonkonferenzen sind alternative Begriffe für Telekonferenzen.
Eine Technologie, die die äußerst realitätsgetreue, persönliche Interaktion zwischen Einzelpersonen und Gruppen über große Entfernungen hinweg ermöglicht. Zeichnet sich durch Videosignale, Audiosignale und HD-Inhalte in High Definition (HD) aus. Zu den Unterkategorien gehören "Immersive", "für Konferenzräume" und "für persönliche Arbeitsplätze".
Eine Trace Route ist ein Computernetzwerktool für die Ermittlung der Strecke, die Pakete in einem IP-Netzwerk zurücklegen.
Traffic Management oder Bandbreitenverwaltung ist die Messung und Steuerung von Kommunikationssignalen (Verkehr, Pakete) in einer Netzwerkverbindung zur Vermeidung einer Aus- oder Überlastung der Verbindung und damit von schlechten Ergebnissen.
Technologie, die Audio, Video und Content ungeachtet des Standorts der Teilnehmer in einer Echtzeit-Datenübertragung bündelt.
Systeme, die Audio, E-Mail und Fax verbinden können; heute werden diese Systeme jedoch häufig für Voicemail verwendet.
Untertitel für Hörbehinderte ermöglichen Personen mit beeinträchtigter Hörfunktion den Zugang zur Videowiedergabe durch Anzeige der Audio-Bestandteile eines Meetings, eines Fernsehprogramms oder eines Films als Text auf dem Bildschirm.
Ein Merkmal von IP-Netzwerken. Pakete gehen an Routern und Schaltern des Netzwerks verloren, wenn das Netzwerk überlastet ist und ein Pufferspeicher überläuft. Pakete werden ferner zerstört, wenn ihre Prüfsummen nicht richtig sind (Verdacht auf Manipulation), sowie in anderen Fehlersituationen während der Übertragung.
Eine Telefonstation, die Teil einer Telefonanlage (PBX) oder eines anderen privaten Telefonsystems ist. Für gewöhnlich weisen Vermittlungsarbeitsplätze zahlreiche programmierbare Tasten auf und ermöglichen es Telefonisten, eingehende Anrufe in die Warteschleife zu legen, zu verbinden oder zu makeln. Für IP-Telefonanlagen werden häufig softwarebasierte Vermittlungsarbeitsplätze verwendet, die ähnliche Funktionen auf einem Computerbildschirm ermöglichen.
Die Abänderung gesendeter Daten, um diese vor unbefugtem Abhören zu schützen. Alle Telepresence- und Videokonferenz-Endpunkte von Polycom verwenden die AES-Verschlüsselung.
Ein Videokonferenzsystem, z. B. eine Kamera und ein Codec. Bei einer Immersive Telepresence-Suite ist dies ein ganzer Raum mit mehreren Kameras und Codecs, die eine vereinheitlichte, realitätsgetreue Umgebung bilden.
Dienst zur Verbindung von mehr als zwei Videokonferenz-Endpunkten zu einer Konferenz. Während die meisten Videobrücken-Dienste von einem Operator begleitet werden, fehlt die Begleitung heutzutage bei vielen Videoanrufen. Der Client oder Dienstanbieter kann Einladungen versenden und die Konferenz planen.
Ein Server in einem Videonetzwerk, der die Teilnahme von Video-Endpunkten an einer Multipoint-Konferenz ermöglicht. "MCU" steht für Multipoint Conferencing Unit (Multipoint Conferencing-Einheit); der Begriff wird im ITU-T-Standard H.323 und den technischen Spezifikationen verwendet. "Konferenzbrücke" ist ein Begriff aus der Umgangssprache. Der Begriff "Konferenzserver" ist für die moderne Media Server- / Media Controller-Architektur besser geeignet, die vielfach im Bereich Voice Over IP eingesetzt wird und von Polycom erstmals für Videokonferenzen verwendet wurde. (Polycom Distributed Media Application™ (DMA™) 7000 ist der Media Controller und Polycom RMX 2000® der Media Server für optimale Videokonferenzen.)
Ein mobiler Ständer oder Schrank mit einem Bildschirm/Monitor und der Videokonferenz-Ausstattung.
Ein Knoten in einer Multipoint-Konferenz, der die Ansicht auf den Standort des gerade sprechenden Teilnehmers umschaltet. Vgl. "Continuous Presence".
Unter der VoIP-Technologie versteht man allgemein eine Reihe von Übertragungstechnologien für die Bereitstellung von Audio-Übertragungen über Internet Protocol-Netzwerke wie das Internet oder andere paketvermittelte Netzwerke. Mit Voice over Internet Protocol oder VoIP können Geräte oder Personen, die diese Geräte benutzen, miteinander kommunizieren. Dank der jüngsten Entwicklungen im VoIP-Bereich können nun neben Audio-Daten auch Videos übertragen werden.
Eine gemeinsame Arbeitssitzung, die von einem Dienstanbieter gehostet wird und einen Standard-Webbrowser oder einen heruntergeladenen Client zum Austausch einer Anwendung oder zur Durchführung einer Fernpräsentation über das Internet verwendet. Audio-Kommunikation zur Begleitung der Konferenz oder Präsentation wird in der Regel über das Festnetz oder das IP-Netzwerk übertragen.
Software auf einem zentralen Computer, mit der Workstations Folien, Anwendungsansichten und andere Daten in Echtzeit mit anderen Netzwerken austauschen können.
Eine Einrichtung, die drahtlosen Kommunikationsgeräten ermöglicht, über Wi-Fi (IEEE 802.11), Bluetooth oder andere vergleichbare Standards eine Verbindung aufzubauen.